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Check2FlyDrohnenregeln in Europa im Überblick
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Mitteleuropa

Österreich

Österreich wendet die gemeinsamen EASA-Regeln an, kombiniert sie jedoch mit nationalen Anforderungen von Austro Control und der Pflicht, vor dem Flug die geografischen Zonen in Dronespace zu prüfen. In der Praxis ist besondere Aufmerksamkeit an Flughäfen, in kontrollierten Zonen, in Sperrgebieten und an anderen genehmigungspflichtigen Orten erforderlich.

Höhe: 120 m AGLRegistrierung: Kann je nach Betrieb oder Fluggerät erforderlich sein.

Flugregeln

Kurzübersicht für dieses Land

Dies ist ein kurzer Überblick über die wichtigsten Anforderungen. Bestätigen Sie Details und Ausnahmen immer in offiziellen Quellen.

Registrierung erforderlichJa, abhängig von Betrieb oder Ausrüstung.
Schulung erforderlichJa, oft zur Einhaltung der Open Category erforderlich.
Maximale Höhe120 m AGL
Kamera / RegistrierungshinweisEine Betreiberregistrierung in Dronespace ist für Drohnen ab 250 g, für Drohnen mit Kamera oder einem anderen Sensor, der personenbezogene Daten erfasst, sowie für leichte High-Speed-Drohnen erforderlich. In Österreich kann sich ein Betreiber ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz oder Sitz in Österreich oder ein Drittlandbetreiber, der seinen ersten Flug in Österreich plant, registrieren. Die Registrierung ist dem Betreiber zugeordnet, die Nummer muss auf allen verwendeten Drohnen angebracht werden, und bei der Registrierung ist die Versicherungspolicennummer anzugeben. Die Registrierung kostet 46,80 EUR und ist 3 Jahre gültig.

Lokale Punkte zur Prüfung

  • Fliegen Sie nicht höher als 120 m über dem Boden, halten Sie VLOS ein und befördern Sie keine gefährlichen Güter und werfen Sie nichts ab. Das Mindestalter des Fernpiloten in der Betriebskategorie „offen“ beträgt 16 Jahre.
  • Viele Operationen in der Betriebskategorie „offen“ erfordern ein A1/A3-Zeugnis; Austro Control bietet einen kostenlosen Online-Kurs und einen Test mit 40 Fragen. Das Zeugnis müssen Sie während des Fluges mitführen, elektronisch oder ausgedruckt.
  • Die Unterkategorie A2 erfordert ein vorheriges A1/A3, ein praktisches Selbststudium und eine zusätzliche theoretische Prüfung bei Austro Control. Die A2-Prüfung umfasst 30 Fragen, erfordert 75 % richtige Antworten, kostet 69,60 EUR, und Sie müssen sich mindestens 10 Werktage vor dem Termin anmelden.
  • Österreich verlangt für alle verwendeten Drohnen eine angemessene Versicherung; Dronespace nennt eine Mindestdeckung von 750.000 SZR und die Gültigkeit der Police in Österreich.
  • Prüfen Sie vor dem Flug Dronespace, denn in kontrollierten Zonen, Flughafenzonen, Sperrgebieten und einigen Militärzonen kann eine vorherige Genehmigung oder eine gesonderte Bewilligung erforderlich sein. In einer CTR sind Drohnen unter 250 g bis 30 m AGL von der ATC-Genehmigung befreit, Austro Control empfiehlt jedoch weiterhin die Nutzung von Dronespace.
  • Fällt ein Flug nicht unter die Bedingungen der Betriebskategorie „offen“ – z. B. erfordert er BVLOS, überschreitet 120 m oder geht über die jeweiligen Unterkategorien hinaus –, geht die Operation in die Betriebskategorie „speziell“ über und erfordert eine STS-Erklärung, PDRA oder eine Betriebsgenehmigung von Austro Control. Auch nach einer Genehmigung für die Betriebskategorie „speziell“ erfordern manche Gebiete weiterhin eine gesonderte Zustimmung der Behörden oder von Austro Control.

Offizielle Quellen

Wo aktuelle Informationen bestätigt werden können

Öffnen Sie die Behörde oder die offizielle Flugkarte, um Zonen und aktuelle Beschränkungen zu prüfen.

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Wichtig

Check2Fly bietet eine vereinfachte Übersicht und ersetzt keine offiziellen Luftfahrtvorschriften oder aktuellen Luftraumdaten. Prüfen Sie vor dem Flug immer die offiziellen Quellen.